Mord an der Bundeswehr - deutschland-im-widerstand.de

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02.04.2024

Seit dem 24. November 2021 müssen alle deutsche Soldatinnen und Soldaten die COVID-19 Coronavirus Disease 2019-Schutzimpfung dulden. Das Soldatengesetz duldet bis heute keine Ausnahme und die Bundeswehrärzte spritzen deutschen Soldaten bis heute den potentiell tödlichen bzw. krankmachenden Schuss. Dass sich gesunde Soldaten diese Spritze geben lassen (müssen) ist an Perversion und Menschenverachtung durch Politik und Heeresführung nicht mehr zu übertreffen.

Obwohl die enormen Zahlen an zivilen Toden und dauerhaft schwer erkrankten Menschen durch die Gentherapie hinlänglich belegt sind und damit keine seriöse Grundlage mehr zulässt: eine Weigerung dieser Spritzen führt bei der Bundeswehr am Ende zum Ausschluss aus der Truppe mit enormen vorhergehenden Repressalien und finanziellen Folgen. Nochmals: man verabreicht gesunden Soldaten bewusst (...aus welchen Gründen auch immer...) die Covid-Spritze, wohl wissend um die gesundheitlichen (Spät)Folgen. Damit setzt man bewusst die Kampfstärke und -Fähigkeit der Soldaten aufs Spiel. Dummheit, Vorsatz oder Plan?

In den USA ist das genaue Gegenteil sichtbar: Republikaner im US-Kongress kippten 2022 bereits nach ca. 2 Jahren die Coronaimpfpflicht bei den Streitkräften. Interessant dazu waren dazu zuvor Meldungen über die sozialen (alternativen) Medien über die Zunahme schwerer Erkrankungen in der Armee.

Die Frage stellt sich zu Recht: warum ergreifen die Verantwortlichen in der Bundeswehr nicht die Initiative und gehen gegen die gefährliche Spritze und die dafür Verantwortlichen vor? Warum handelt der oberste Arzt der Bundeswehr nicht verantwortungsvoll? Sollen auch diese Menschen wie die Zivilbevölkerung am Genexperiment mit allen Folgen teilnehmen?

Die Frage ist recht einfach zu beantworten: nach und nach tauschte man über einen langen Zeitraum die Führungsebenen der Bundeswehr aus, die einer (zukünftigen) Regierungspolitik "gefährlich" werden könnten. Kanzlerin Angela Merkel dynamisierte diese Entwicklung durch "sorgfältige Auswahl" linientreuer Verteidigungsministerinnen wie z.B. von der Lleyen und Co. Weil bevorzugt fachfremde Minister in Spitzenfunktion und Regierungsverantwortung "befördert" wurden, entkernte man damit potentiell gefährliche Widersacher innerhalb der Bundeswehr. Die Verteidigungsministerinnen waren allesamt offensichtlich ungeeignet und lediglich an der inneren Auflösung der deutschen Streitkräfte interessiert. Da macht auch der Verteidigungs(Kriegs)minister Pistorius keine Ausnahme, der sich ganz offen für den aussichtslosen Kriegseinsatz der Bundeswehr gegen Russland stark macht.

Heute erkennen wir rückwirkend die Bruchstücke des wohl globalen Plans: nur durch eine regierungshörige Heeresführung kann man den Plan eines "politischen Umbau Deutschlands" ohne Gegenwehr langfristig umsetzen. Alles andere wäre auch viel zu gefährlich für Politik gewesen, die längst den Boden der Rechtsstaatlichkeit verlassen hat und die Judikative und Exekutive in Deutschland bereits einkassiert hat. Und dazu zählt auch eine Truppe, die keinen militärischen Verteidigungsfall standhält, allenfalls im Inneren noch eingesetzt wird. Warum erfährt die Öffentlichkeit keine Angaben über die Krankheitsfälle? ODER wurden und werden die Soldaten mit einem gänzlich anderen "Wirkstoff" behandelt wie die Zivilbevölkerung? Würde man die statistischen Zahlen der durch die COVID-Spritze Erkrankten oder Verstorbenen auch auf die Bundeswehr übertragen, wäre ein Alarmsignal längst erfolgt. Also was stimmt an diesem Bild nicht?

Zahlreiche Skandale führten in der Amtszeit Merkels bereits zur Demontage in den Befehlsstrukturen der Truppe. Nicht selten führt(e) als Anlass ein angedichteter Rechtsdrall in der Truppe zu tiefgreifenden personellen Umbesetzungen in den Befehlsstrukturen und Kasernen. Der Verdacht des bedingungslosen Kadavergehorsam ist offensichtlich: die Bundeswehr ist realistisch gesehen allenfalls noch zur Bekämpfung nationaler Aufstände in der Lage, kann in einem Krieg auf ausländischem Boden sich keinesfalls erfolgreich behaupten und ist auch nicht in der Lage, deutsche Bürger zu beschützen.


BEISPIEL
Bei der KSK (Kommando Spezialkräfte) als einstige deutsche Elitetruppe ist das Muster der gezielten Demontage gut erkennbar: die damalige Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer beförderte diese Einheiten gezielt ins Abseits. Ein Soldat der KSK prangerte angebliche Rechtsumtriebe an. Die dann folgenden Maßnahmen führten schnell zu tiefen Veränderungen bei diesen Spezialkräften. Sie selbst kann man getrost als Marionette fremder Mächte bezeichnen, die ohne fachliche Eignung lediglich als politische Vollstreckerin "ihren Auftrag" umsetzte. Diente (auch) sie tatsächlich Deutschland oder waren hier bereits globalistische Interessen im Spiel? Nach ihrem politischen Ende wechselte sie 2022 in die USA in eine US-Denkfabrik. Eine der zahlreichen Organisationen, die auch der Beeinflussung nationaler deutscher Interessen dient. Zufall? Auch für sie eine Belohnung?


Viele glauben heute, dass das Covid-Verbrechen durch eine besonnene und klar denkende Führung in der Truppe rechtzeitig und vorsorglich gestoppt worden wäre. Stattdessen setzte man uniformierte Soldaten zum flächendeckenden Einsatz der angeblichen Pandemie ein. Wir erinnern uns insbesondere an den "militärischen Einsatz" in in Alten- und Pflegeheimen zu Beginn 2021. Dies löste gerade bei den Hochbetagten (der Kriegsgeneration) oft große Ängste wegen der Uniformträger aus. Weshalb hat man diese angeblich gefährdete Gruppe "bevorzugt" und ohne Gegenwehr in die Spritze getrieben? Teil des Plans der Dezimierung Jener, die "als nutzlose Esser der Agenda 2030 im Wege stehen" wie dies ganz offen von Schwab und Co. kommuniziert wird? Die Bundeswehr wurde für das Massenexperiment ohne Gegenwehr der Generäle herangezogen.

Wir erinnern uns:
Anfang 2020 begann der politische Angriff der deutschen Regierung wegen des angeblich todbringenden Virus mit enorm medialen Druck und gewaltigem flächendeckendem Aufgebot an Polizeikräften gegen die dann einsetzenden Corona-Demonstrationen. Wir erinnern uns insbesondere an die dann angeordnete Gewalt durch Polizeikräfte gegen die deutsche Zivilbevölkerung, an sinnfreie Lockdowns und einer gesundheitsgefährdenden Maskenpflicht: alle Maßnahmen erfolgten wie sich nun herausstellt,
ohne jedwede Grundlagen und Verhältnismäßigkeit. Und ganz nebenbei kassierte man Menschenrechte und entrechtete Alle, die sich dem System entgegenstellten. Der Ruf nach militärischen Schutz der deutschen Bevölkerung wurde vereinzelt laut, da die Regierung offensichtlich alle Amtspflichten ignoriert(e), doch blieben diese Rufe ungehört.

Solche Rufe führen auch heute ins Leere: die Befehlshabenden sind ideologisch "bereits auf Spur". So fiel schon während der "Pandemie" auf, dass die Regierung z.B. einen General (Carsten Breuer) für die Koordination in der "Pandemiezeit" in den Krisenstab holte. Genau dieser Mann steht heute an der Spitze als Generalinspekteur der Bundeswehr (GenInspBw) und ist ranghöchste Soldat der Bundeswehr.

Der aktuell laufende Kriegseintritt Deutschlands gegen Russland ist nur dadurch möglich, da man die Befehlsketten "mit den richtigen Leuten" an den entscheidenden Positionen besetzt hat. Niemals würden sie selbst bei offensichtlich vorsätzlichem Schaden der Regierungspolitik (Angriffskrieg eingeschlossen) die Bevölkerung schützen.

FAZIT
Kehren wir zurück an den Anfang dieses Artikels: die deutsche Bundeswehr ist kaum in der Lage, zum gegenwärtigen Zeitpunkt sich der offensichtlich zerstörerischen Regierungspolitik entgegenzustellen. Sie ist durch die hochgefährliche Injektion und einem Austausch nationaler Gesinnung zugunsten zerstörerischen Ideen der NATO und EU-Technokraten im eigenen Bestehen gefährdet.
Egal, welche Hässlichkeiten die herrschende Klasse für das Volk vorsieht: die deutsche Bundeswehr ist im Krisenfall allenfalls Teil des europäischen Angriffpakts gegen die Zivilbevölkerung und im Inneren ideologisch z.B. auch durch eine verordnete Genderideologie stark geschwächt. Die bizarre Verabschiedung von Anastasia Biefang auf einem einhorn-geschmückten Militärfahrzeug bildete nur einen der Höhepunkt von Lächerlichkeiten, denen man diese Armee offen preisgibt.
Mit dem derzeit laufenden finanziellen Abriss Deutschlands mit dem Ziel eines europäischen Überstaates ist auch eine Bundeswehr obsolet, weil im Fall des staatlichen Kollaps die Kosten für die Aufrechterhaltung sowieso nicht mehr gedeckt wären.
Last not least: das Märchen von bewaffneten Reichsbürger (denen man einen Staatsstreich nachsagt), und in deren Reihen auch ehemalige Soldaten der Bundeswehr beteiligt sein sollen, dient der billigen politischen Argumentation, restliche Unliebsame aus den Reihen der Truppe aufzuspüren und zu entfernen. Ergo: das "Morden an der Truppe" geht weiter.

FORTSETZUNG FOLGT

10.04.2024 WELT
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02.05.2022 MERKUR
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05.04.2022 BUNDESWEHR.dePBOST-COVID-SYNDROM
17.11.2020 BUNDESWEHR
28.10.2020 ARD
12.06.2020 SPIEGEL
13.02.2020 Süddeutsche Zeitung
27.07.2018 CICERO
04.11.2003 Mitteldeutsche Zeitung
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