Demokratie und Diktatur - deutschland-im-widerstand.de

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„Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr des Faschisten in der Maske des Faschisten, sondern vor dessen Rückkehr in der Maske des Demokraten.“ —  Theodor W. Adorno
10.09.2023


Erneut steht Deutschland mit allem auf dem Prüfstein. Gelingt es sich aus den ideologischen Fängen des heimlichen Putschs zu befreien? Die freiheitliche Struktur Deutschlands mit ihren "demokratisch gewählten Volksvertretern" zeigt nun die hässlichste Fratze eines Unrechtssystems mit staatlicher Willkür und Einschüchterung aller nicht Linientreuen. Begleitet von Denunziations-Portalen wie es sich halt in einem totalitären Staat gehört.
Warum konnte man die allmähliche Übernahme durch politisch ferngelenkten menschlichen Politdrohnen nicht erkennen und deren Absichten frühzeitig ausschalten?

Joseph Paul Goebbels über Demokratie

Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahmzulegen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre eigene Sache. Wir zerbrechen uns darüber nicht den Kopf. Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren. […] Wir kommen nicht als Freunde, auch nicht als Neutrale. Wir kommen als Feinde! Wie der Wolf in die Schafherde einbricht, so kommen wir.

Was wollen wir im Reichstag?, in: Der Angriff vom 30. April 1928; Nachdruck in: Joseph Goebbels (Autor), Hans Schwarz van Berk (Hrsg.): Der Angriff, Aufsätze aus der Kampfzeit, Franz Eher Nachf., München 1935, S. 71 u. S. 73

Ganz einfach: die Mehrheit der Deutschen ist im Zustand der andauernden Einfältigkeit, konditioniert im Glauben, "die da oben" wären gar nicht so böse. Genau wie Kinder sich ihren sie misshandelnden Eltern unterordnen und sich in Parallelwelten flüchten.
Der Linksfaschismus kleidet sich dem Zeitgeist angemessen: dafür nutzt er auch seine Staatsmedien, das "Gesundheitswesen" und alle Verwaltungsorgane mit ihren hörigen Staatsdienern. Kritischer Wille erstickt man einfach mit üppigen Geldern und zwingt damit den Apparat in die finanziellen Prostitution. Kein Wunder, dass von dort kaum ein Widerspruch kommen dürfte. Gefährlich sind selbst die Behörden, die die innere Sicherheit des Landes gegen solche faschistischem Gedankengut sichern sollte: das Bundesamt für Verfassungsschutz mit seinen 16 nachgelagerten Behörden ist entweder weitgehend oder nur vereinzelt bereits unterwandert von demokratiefeindlichem Gedankengut. Das bedeutet im Klartext die Jagd auf Alle, die sich den (noch) freiheitlichen Gesetzen verpflichtet fühlen.
Große Teile der wohlstandsverwahrlosten Jugend wurden bereits "auf linke Linie gebracht": politisch Indoktrinierte mit verschobenen Wahrnehmungen über Recht und Unrecht, nationale Identität und Zugehörigkeit zum eigenen Land, in das sie geboren und in Frieden aufgewachsen sind. Sie hyperventilieren Weltuntergangszenarien zum Klima, fühlen sich als Kreuzritter auf dem in eine gelobte grüne Zukunft. In Wirklichkeit sind sie zu Attentätern mit einem geistigen Sprengstoffgürtel ausgebildet worden.

Die Meisten sollten schleunigst geschichtliche Nachhilfe nehmen, damit sie ihre ideologische Vergewaltigung begreifen.
Die Wegbereiter für den um sich breitenden "Linksfaschismus" waren und sind Schulen, Universitäten und Bildungseinrichtungen, die gesellschaftsverachtendes Gedankengut an die nächste Generation weiter bringen. Bei der "Ausbildung" der Lehrkörper fängt es an, denn bereits diese werden zur Willfährigkeit, tiefen Demutshaltung des späteren Arbeitgebers dressiert. Kein Wunder, dass man als Rebell der 60er/70er verwundert über die rückgratlose Masse sich die Augen reibt.
Im Außen nutzt der Linksfaschismus seit langem radikal auftretende Kräfte wie Antifa oder die meist international gut vernetzten Organisationsstrukturen um eine Unterwanderung in der Gesellschaft voranzutreiben. Man framt staatskritisches medienwirksam zu "Rechts" und lenkt dabei von seiner wahren Absichten ab: Unterdrückung, Gleichschaltung, Gängelung und Niederschlagung des Bürgerlichen. Eben das, was bereits zur Weimarer Zeit in den fatalen Krieg geführt hat. Wir erleben gerade die Renaissance einer totglaubten Epoche mit kompletter Entrechtung des Individuums, der Familie, des Nationalstolzes. Zu Recht fürchtet man: sind sie wieder da?


FAZIT
Nicht wer sich Demokrat nennt, ist Demokrat, sondern derjenige, der sich mit und für die Demokratie kritisch auseinandersetzt. Dabei muss es auch schmerzhafte "Übertretungen" in alternative politische Ansichten geben. Nur dann kann man Demokratie weiter entwickeln. Was wir im Moment erleben, hat mit "Demokratie" gemeinhin nichts zu tun: es ist eine Theatervorführung eines Ensembles, das im Publikum genau die sitzen hat, die billiges Theater und vorgekaute Meinungen schätzen. Aber Vorsicht: die Jagd auf die Meinungsfreiheit ist weiter im Gang. Der moderne Faschismus: Du sollst nichts mehr besitzen und du sollst trotzdem glücklich sein.

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