Welche Ordnung braucht das Land? Rückkehr in die (National)Staatlichkeit

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Welche Ordnung braucht das Land? Rückkehr in die (National)Staatlichkeit

deutschland-im-widerstand.de
Veröffentlicht von deutschland-im-widerstand.de in GESELLSCHAFT · 6 Oktober 2023
Tags: Deutschland
Die Regierung Deutschlands führt(e) gegen die wirtschaftliche, soziale und rechtliche Ordnung Deutschlands einen "konzertierten Krieg". Corona-Zwangsmaßnahmen, Krieg gegen ein unbezwingbares Russland, Krieg gegen die Wirtschaft und das eigene Volk mit Abgaben, irren Klimagesetzen und enormen Geldtransfer an herbeigeholte Wirtschafts- und Sozialmigranten.

Das Gute: in nur wenigen Jahren offenbarten sich die Fratzen globalistischer und politischer Menschenfeinde, deren Idiologie der Geschichte Deutschlands entsprungen scheint.

Mit diversen demokratie- und gesellschaftsfeindlichen Gesetzen zeigen Regierung, Parlamentarier und nachgelagerte Stellen die hässlichste Fratze eines (Un)Rechtsstaates und scheuen sich nicht dafür zurück, dies auch offen zu zeigen. Ob Corona oder Krieg: man kann nicht davon ausgehen, dass dies politische Zufälligkeiten sind.

Ist dieses Land überhaupt noch zu retten?

Mit politischen Wahlen lässt sich nach Ansicht Kritischer die gegenwärtige pervertierte, menschenfeindliche Staatssimulation mit ihren hysterischen (Klima)Anhängern, den Agenten der Agenda 2030 und weiterer (w)irren Politdarsteller nicht ändern. Die Mehrzahl der Bürger hat sich nach über 75 Jahren des geistigen und materiellen Wohlstandes vom selbstbestimmten Leben verabschiedet.

Die Frage wird von Visionären gestellt:
wie könnte denn dann eine (neue) Ordnung für dieses geschundene Land aussehen und wie wäre sie politisch zu gestalten? Wie kann man die "menschlichen Parasiten", also faschistische, menschen-, gesellschaftsfeindliche "Eliten" zähmen bzw.  unterbinden? Schaffen es Bürger wieder, die Selbstverantwortung über ihr Leben und die Gemeinschaft zu übernehmen?

Wird die Deligitimierung durch kritische Bürger oder den sogenannten "Volksvertretern", den Verwaltungen, Kommunen und Behörden fortwährend und seit langem begangen? Unter dem Deckmantel der Verschleierung und Verunglimpfung üben sie diktaturähnliche Macht gegen das Volk aus und framen alles Kritische roboterhaft "nach rechts".

Man beugt das eigene Rechtsverständnis durch Entscheidungen am Kabinetts- und Richtertisch gegen jede Vernunft und häufig auch folgenlos gegen Grundgesetze. Dieses dient als Alibi für bürgerfeindliche Entscheidungen im Bundestag bzw. in den Länderparlamenten bis hinein in Kommunen. Eine noch nie dagewesene meinungsfeindliche Machtkonzentration häuft sich heute bei Regierenden, Abgeordneten sowie Verwaltung bis hin in Kommunen.

Potsdamer Abkommen und der Morgenthau Plan zeigen heute seine volle Wirkung in der aktuellen Politik.

Ein System, das die eigene Macht über demokratische Gesetze stellt, wie es in den letzten Jahren in allen Rechtsinstanzen bei "Coronavergehen" und aktuell zum Kriegseinsatz Deutschlands sichtbar wurde, und ungehindert den politischen und verwaltungstechnischen Akteuren die (Rechts)Beugung erlaubt war, ist ganz sicher kein zukünftiger Garant für Meinungsfreiheit, Machtbegrenzung und Souveränität.

Damit nicht genug ist der mittlerweile mögliche militärische Einsatzbefehl gegen das Volk mit dem sogenannten Territoriales Führungskommando gesetzt:

dazu Ministerin Lambrecht:
„..Mit dem neuen Kommando können wir über die rein militärischen Aufgaben hinaus sehr schnell die nötigen Kräfte für einen nationalen Krisenstab bereitstellen, wenn das notwendig ist – etwa im Falle von Hochwasserkatastrophen oder wie in der Covid-Pandemie...“

Ist Deutschland denn überhaupt ein souveräner Staat mit "rechtsgültigen" Gesetzen? Und wer denn ist überhaupt der viel zitierte wirkliche "Souverän"? Der (Staats)Bürger? Doch welcher Staat?


Mit dem Mantra der alleinigen Hoheitsdeutung über die Rechtsstaatlichkeit und die Verfolgung Andersdenkender verortet man alle alternativen systemkritischen Planspiele ins "rechte Lager" und das Bundesverfassungsgericht hat im April 2021 den neuen Phänomenbereich „Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“ eingerichtet, der nicht dem Staat, sondern den Behörden das Recht auf Einordnung der Kritik zuweist.

Dass Deutschland in einem (un)rechtsstaatliche Zustand sich befindet, die Regierung demokratisch vom Volk gewählt wurde, ihre "Volksvertreter ein rechtsstaatliches Verhalten an den Tag legen und die Grundrechte unverändert für die Bürger gelten: ist dies tatsächlich noch gegeben, wenn der oberste Rechtshüter des Staates selbst durch die Partei(en) in ein derartiges Amt fragwürdig installiert wird? Wenn elementare Funktionen nicht durch freie Wahl, sondern politische Seilschaften besetzt werden: wie fragwürdig ist das? Hat hier das System nicht komplett versagt?

Viele Systemdenker argumentieren, dass die Politik(er) doch durch freie Wahlen an die legitime Machte gewählt wurden. Das ist oberflächlich betrachtet richtig.


"Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten"


Doch so einfach ist das nicht, denn ein souveräner Staat, eine wache Gesellschaft und eine intakte Demokratie mit integren Politikern zentriert ihre Macht nicht auf diejenigen, die von einem Teil der Bevölkerung aus welchen Gründen auch immer, in ihre Position gehievt wurden und herrschaftsgleich gegen die Bevölkerung regieren können.


GEDANKEN

HOCHVERRAT
Wurde das Wahl- und Parteiensystem dazu benutzt, bestimmte Personen in ausgesuchten Positionen zu platzieren, die willfährig die Agenda globaler Interessieren skrupellos durchzusetzen im Stande sind? Die derzeitige Regierung setzt Entscheidungen um, die Deutschland in den Ruin treiben und innerhalb der Wahlperiode ist der Schaden für alle betroffenen Gesellschaftsbereiche höchstwahrscheinlich unreparierbar.

Das Ergebnis des derzeit von der Regierung in die schleichende Insolvenz getriebenen Staates fordert geradezu die Fragen zustellen ob dies mit Absicht erfolgt und die Ziele von globalen Entscheidern formuliert werden. Sei es mit dem Eintritt in den Krieg oder absurde grün-/rotidiologische Verbotsidiologien, die die Ökonomie bewusst vernichten. Das bringt zwangsläufig den Begriff "Hochverrat" ins Spiel, der ungern vom derzeitigen gehirnlahmen Volk gedacht wird. Doch genau dies spielt sich vor unseren Augen ab. Die installierte Politgarde und ihre Jünger stehen für eine globalistische Machtübernahme.

Es unverantwortlich, zukünftig ohne eine tiefere Prüfung der Moral und fachlichen Fähigkeiten, politische Entscheider an irgendeine Stelle mit Macht zu wählen.

PARTEIEN
INTERNATIONALES
Ein selbstbestimmtes Deutschland muss zunächst aus der UN, der WHO, der NATO und allen anderen privaten Nichtregierungsorganisationen austreten, die schon längst unterwanderte Interessengruppen bestimmter Mächte sind. In einem souveränen Staat ist der Verhandlungstisch für Alle ohne Zwischenhändler offen.

VERFASSUNG
Ein souveränes Staatsvolk wählt immer direkt eine Staatsordnung, genauer gesagt eine Verfassung. Diese Verfassung (und zwar genau dieses Wort) steht unangetastet über allen Gesetzen, was die Politik beschließen könnte. Dass die Deutschen zur ihre Verfassung bis heute nicht erstellt haben, weil man als "Alibi für die Umgehung einer freien Wahl" die Grundgesetze argumentierten, deutet auf eine große politische List hin.


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